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Für Geotechnik

Bessere Gründungen

Optimieren Sie Ihre Pfahlgründungen auf Materialeffizienz, CO2-Reduktion und Normkonformität, mit statistischer Baugrundmodellierung und automatisierter Bewertung.

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Luftaufnahme einer Gründungsbaustelle mit dem über das Grundstück abgesteckten Pfahlraster

Für die Geotechnik entwickelt, nicht aus allgemeinen Optimierungswerkzeugen abgeleitet.

Luftaufnahme einer Baugrube mit Bohrgerät und arbeitenden Baggern

Das System erzeugt aus Ihren Bohrdaten statistische Schichtmodelle. Statt sich auf ein einziges konservatives Profil zu stützen, erhalten Sie eine probabilistische Abbildung des Untergrunds, die die tatsächliche Streuung über Ihr Baufeld erfasst.

  • Automatische Auswertung von Schichtenverzeichnissen und Drucksondierungen
  • Statistische Interpolation zwischen den Aufschlusspunkten
  • Probabilistische Baugrundprofile, die die realen Verhältnisse abbilden

Optimierte Gründungen, die Material sparen, CO2 senken und jede Normanforderung erfüllen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gern über unser Kontaktformular.

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Welche Eingangsdaten braucht das System?

Übliche Schichtenverzeichnisse und Drucksondierungen in gängigen Formaten. Wenn Ihre Daten als PDF oder Tabelle vorliegen, können wir auch das verarbeiten. Je mehr Aufschlusspunkte Sie haben, desto genauer wird das statistische Baugrundmodell, aber das System arbeitet schon ab drei Bohrungen.

Wie viel Material lässt sich realistisch einsparen?

Das hängt vom Projekt ab, typische Einsparungen liegen aber zwischen 15 % und 30 % bei Beton und Stahl der Pfähle im Vergleich zu herkömmlichen konservativen Bemessungen. Die Einsparung kommt daher, dass probabilistische Baugrundmodelle statt Worst-Case-Annahmen verwendet werden, wodurch Sie näher an den tatsächlichen Verhältnissen bemessen können, ohne das Sicherheitsniveau zu verändern.

Ersetzt das den Geotechniker?

Nein. Das ist ein Werkzeug für Geotechniker, kein Ersatz. Es übernimmt die rechenintensive Arbeit, damit sich der Ingenieur auf die Auslegung der Ergebnisse, sein fachliches Urteil und die Entscheidungen konzentrieren kann. Die endgültige Bemessung wird immer von einer qualifizierten Person geprüft und freigegeben.

Welche Pfahltypen unterstützt das System?

Bohrpfähle, Rammpfähle, Schneckenbohrpfähle und Mikropfähle. Die Optimierung berücksichtigt typspezifische Herstellungseinflüsse und Widerstandsmodelle. Wenn Sie mit einem hier nicht genannten Pfahltyp arbeiten, sprechen Sie uns an, dann klären wir die Aufnahme.

Wie funktioniert die CO2-Berechnung?

Wir verwenden etablierte Emissionsfaktoren für Beton, Stahl und Herstellungsprozesse auf Basis veröffentlichter Ökobilanzdaten. Das System berechnet die graue Energie jeder Variante und stellt die Ergebnisse neben Tragverhalten und Kosten. So lassen sich Varianten in allen drei Dimensionen direkt vergleichen.

Können wir das für Projekte außerhalb Deutschlands nutzen?

Ja. Das Eurocode-Regelwerk gilt europaweit, und die nationalen Anhänge lassen sich für verschiedene Länder einstellen. Derzeit unterstützen wir den deutschen, österreichischen und niederländischen nationalen Anhang, weitere kommen hinzu. Ist Ihr Land noch nicht dabei, können wir den entsprechenden Anhang innerhalb weniger Wochen ergänzen.

Bessere Gründungen durch Daten statt Annahmen

Konservative Pfahlbemessung verschwendet Material und erhöht die CO2-Emissionen, weil sie an jedem Punkt vom ungünstigsten Fall ausgeht. Unser Ansatz nutzt echte Baugrunddaten statistisch, um Gründungen zu bemessen, die sicherer, schlanker und nachhaltiger sind.

Rammgerät im Einsatz auf einer Baustelle neben einer fertigen Wohnanlage
25%
Durchschnittliche Materialeinsparung bei optimierten Bemessungen
40t CO2
Durchschnittliche CO2-Einsparung je Projekt

* Zahlen auf Basis von Pilotprojekten im Wohnungs- und Gewerbebau in Deutschland. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von Baugrundverhältnissen, Projektgröße und Randbedingungen der Bemessung ab.

Warum GSI Labs?

Praktische Innovation

Wir bauen keine akademischen Forschungswerkzeuge. Piledesigner ist für Geotechniker in der Praxis gemacht, die Ergebnisse brauchen, die sie bei einer Prüfstelle einreichen können.

Jedes Ergebnis folgt dem Eurocode 7, jede Berechnung ist nachvollziehbar, und jede Bemessung lässt sich dokumentieren und vertreten. Wir testen an echten Projektdaten und arbeiten nach, bis die Ergebnisse fachlichen Maßstäben genügen.

Strategischer Vorsprung

Während andere Büros Pfähle noch anhand eines einzigen konservativen Baugrundprofils bemessen, optimiert Ihr Team über die gesamte Streuung des Baufelds.

Das heißt weniger Überdimensionierung, geringere Kosten für Ihre Auftraggeber und ein messbarer Nachhaltigkeitsvorteil, der Ihre Angebote in Wettbewerbsvergaben abhebt.

Branchen-DNA

In unserem Team arbeiten Geotechniker und Softwareentwickler, die den Unterschied zwischen einer Drucksondierung und einer Rammsondierung kennen, die wissen, was der Eurocode 7 verlangt, und die selbst Gründungen bemessen haben.

Wir sprechen vom ersten Tag an Ihre Sprache. Niemand muss erklären, was eine Pfahlprobebelastung ist.